Mosambik steht vor einer Cholera-Epidemie, die über 9700 Menschen infiziert und 91 Tote in einem Zeitraum von einem Jahr verursacht hat, nach den verfügbaren Daten über den Ausbruch.
Die Krankheit breitete sich im gesamten Land aus und erreichte ihren Höhepunkt Anfang 2026, als mindestens 42 Distrikte eine aktive Cholera-Übertragung aufwiesen.
In dieser kritischen Phase wurde der Ausbruch offiziell als Epidemie eingestuft, was die Schwere und das Ausmaß der Ausbreitung der Krankheit in den mosambikanischen Gemeinden widerspiegelte.
Die Gesundheitsbehörden standen vor erheblichen Herausforderungen bei der Bekämpfung der Krankheit, die hauptsächlich Populationen mit begrenztem Zugang zu sauberem Trinkwasser und angemessenen Sanitärbedingungen betrifft.




