Ein Bericht der spanischen Nationalpolizei kam zu dem Schluss, dass Agenten der marokkanischen Sicherheitskräfte, sogenannte „Gendarmen", den Masseneinfall von mehr als 70.000 Personen in Ceuta Ende Juli leiteten. Dies widerspricht den früheren Behauptungen der spanischen Regierung, dass es keine Hinweise auf eine marokkanische Beteiligung gab. Das Dokument, das an eine Richterin geschickt wurde, die den Fall untersucht, besagt, dass die Invasion geplant war, um das spanische Grenzkontrollsystem zum Zusammenbruch zu bringen. Innenminister Fernando Grande-Marlaska forderte von der Polizeiführung Erklärungen, warum er nicht vorab über diese Informationen informiert wurde, und wies darauf hin, dass solche Daten unverzüglich dem National
Jornal Económico02.09.26, 12:05