Die Kraftstoffpreise sind erheblich gestiegen und üben Druck auf die Inflation in der Eurozone aus. Dieser Anstieg wirkt sich auf die Wirtschaftsindikatoren der Region aus und erzeugt Besorgnis bei den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern.
Die zugrunde liegende Inflation, die die volatileren Preise von Energie und Lebensmitteln ausschließt, ist jedoch nahezu unverändert geblieben. Diese Daten deuten darauf hin, dass die Übertragung von Preisen zwischen dem Energiesektor und den übrigen in der Eurozone konsumierten Produkten bisher begrenzt war.
Von Ökonomen, die zur Situation befragt wurden, wird anerkannt, dass die Preistransmission begrenzt war, aber sie warnen, dass eine deutlichere Übertragung zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann. Die Situation wird weiterhin genau beobachtet.




