Die Inflation in der Eurozone erreichte 3,3%, angetrieben hauptsächlich durch steigende Energiekosten, was die Märkte zu der Erwartung veranlasst, dass die Europäische Zentralbank die Zinssätze erneut anheben wird.
Die EZB-Ökonomen versichern, dass dieser inflationäre Schub, verursacht durch den Energiesektor, nicht mit der Nachfrageschwemme zwischen 2021 und 2022 zusammenhängt, und unterscheiden damit die aktuelle Natur des Inflationsdrucks.
Die Märkte erwarten, dass die EZB diese Zinserhöhung auf der Sitzung am 10. September ankündigen wird, was die Besorgnis der europäischen Währungsbehörden über die aktuelle Inflationstrajektorie widerspiegelt.




