Amnesty International hat zum Schutz der Angolaner aufgerufen, die aufgrund der Dürre gezwungen waren, die Grenze nach Namibia zu überqueren. Die Organisation offenbarte, dass Tausende von Menschen unter unmenschlichen Bedingungen im Nachbarland leben.
Der Bericht von Amnesty International, der heute veröffentlicht wurde, warnte vor der Notwendigkeit einer „menschlichen Anteilnahme" angesichts der Situation. Die Organisation betonte auch, dass „internationale Solidarität" erforderlich ist, um dieser Krise zu begegnen.
Die vertriebenen Angolaner sind in Namibia, einem Land, das ebenfalls unter den Auswirkungen der Dürre leidet, mit extremer Not konfrontiert. Die humanitäre Lage hat sich in letzter Zeit erheblich verschlechtert und betrifft besonders die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen.



