Die unmenschlichen Bedingungen, unter denen Tausende von Angolanern in Namibia leben, erfordern „humanitäre Besorgnis" und „internationale Solidarität", so die neueste Bilanz von Amnesty International (AI), die heute veröffentlicht wurde. Die Nichtregierungsorganisation appelliert an den Schutz dieser Migranten, die aufgrund der schweren Dürre, die das Land heimsucht, gezwungen waren, Angola zu verlassen. AI betont, dass die Situation dieser Angolaner in Namibia sofortige Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft erfordert. Der Bericht wurde als Aufruf zum Handeln präsentiert, damit Regierungen und humanitäre Organisationen auf die Krise reagieren, die sich an der Grenze zwischen den beiden Ländern abspielt.
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Amnesty International bittet um Schutz für Angolaner, die aufgrund der Dürre nach Namibia vertrieben wurden
RTP Notícias2. September 2026 um 07:20
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