Der Artikel befasst sich mit dem 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001. Der Beitrag reflektiert über die Transformation der moralischen Wahrnehmung der Vereinigten Staaten in diesem Vierteljahrhundert.
Der Autor weist darauf hin, dass die vorherige Generation erzogen wurde, Amerika als feste moralische Referenz zu betrachten. Diese Vorstellung der amerikanischen moralischen Überlegenheit war Teil der Sozialisierung dieser Generation.
Der Artikel stellt diese Realität der Erfahrung der heutigen Jugendlichen gegenüber, die 2025 zwanzig Jahre alt werden. Diese Generation wird in einem sehr unterschiedlichen Kontext geprägt, in dem die Vereinigten Staaten nicht mehr als dieses absolute moralische Vorbild angesehen werden.
Der Text deutet an, dass der Zeitablauf und die Ereignisse seit 2001 zu dieser Veränderung der Perspektive auf die moralische Rolle Amerikas in der Welt beigetragen haben.




