Die Regierung von Luís Montenegro hat eine Reihe von Maßnahmen zur Kontrolle des Migrationsstroms nach Portugal umgesetzt, während ihrer mehr als zweijährigen Regierungszeit. Diese Maßnahmen haben nach und nach alle Möglichkeiten geschlossen, die es gab, als Tourist in das Land einzureisen und anschließend seine Situation als Einwanderer zu regularisieren.
Der große "Game-Changer" war das Ende der Interessensbekundung, das eine bedeutende Änderung der Einwanderungsverfahren darstellte. Diese Maßnahme betraf direkt die Wege, über die Einwanderer legal in Portugal bleiben konnten, nachdem sie in das Land eingereist waren.
Selbst nach dem Ende der Interessensbekundung setzte die Exekutive weitere Einschränkungen und Maßnahmen zur Migrationskontrolle um, obwohl der Artikel nicht näher darauf eingeht, welche zusätzlichen Maßnahmen dies waren. Der Text endet unvollständig, ohne die Schlussfolgerungen oder zusätzlichen Informationen über die Folgen dieser Politiken zu enthüllen.




