Eine Gruppe von etwa zwanzig Anwohnern aus Castelló hat eine Eingabe an die Provinciale Staatsanwaltschaft von Castellón und den Síndic de Greuges eingereicht, in der sie "Schutz" gegen die Absicht des Ayuntamientos von Castelló beantragen, die akustisch gesättigte Zone (ZAS) der Tascas und ihres Umfelds abzuschaffen. Die Anwohner möchten, dass die ZAS aufrechterhalten wird, um die Lebensqualität der Bewohner des Gebiets zu schützen.
Die Kontroverse entsteht, weil die Gemeindeverwaltung beabsichtigt, die ZAS abzuschaffen, um die Zone in einen Raum gastronomischer Tradition umzuwandeln. Diese Entscheidung würde die Anwohner, die in der Nähe der Tascas leben – traditionelle Lokale, die das Gebiet charakterisieren – direkt betreffen.
Die Anwohner beschweren sich, dass die Abschaffung der ZAS eine Zunahme der Lärmbelästigung in ihrem Wohngebiet bedeuten würde. Mit der Einreichung einer Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft und dem Síndic de Greuges beabsichtigen sie, dass die Behörden eingreifen, um die Pläne der Gemeindeverwaltung zu stoppen.
Die Kontroverse um die Erklärung der akustisch gesättigten Zone der Tascas von Castelló ist nicht neu und kehrt nun mit diesen formellen Beschwerden der Anwohner, die institutionellen Schutz suchen, in die öffentliche Debatte zurück.




