Der Parteivorsitzende gab öffentlich zu, dass er „tendenziell voranschreiten" werde mit einem Misstrauensantrag, und enthüllte seine Absicht, mit der Initiative fortzufahren. Allerdings schob er die Entscheidung zu dem Thema erneut auf.
Der Aufschub ist darauf zurückzuführen, dass er die Partei nicht anhören und die notwendigen Meinungen rechtzeitig einholen konnte, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Diese Situation führte zu einer erneuten Verschiebung der Resolution.
Trotz der Verzögerung äußerte sich Ventura zuversichtlich bezüglich der Genehmigung des Misstrauensantrags und erklärte, dass er sehe, wie der größte Teil der Partei die Initiative genehmigt. Diese Position deutet darauf hin, dass es innerhalb der Organisation erhebliche Unterstützung für die vorgeschlagene Maßnahme gibt.




