Der Artikel analysiert das Wachstum der Partei Chega in Portugal und betrachtet es als ein natürliches Phänomen angesichts des aktuellen politischen Kontexts. Der Beitrag legt nahe, dass sich die populistische Partei von den Fehlern und Lücken profitiert, die von den traditionellen Institutionen hinterlassen werden.
Der Text befasst sich mit der institutionellen Erosion, die stattgefunden hat, und argumentiert, dass diese Situation nicht den Verteidigern der Institutionen nützt. Die Analyse vertritt die Ansicht, dass wenn Institutionen Verwundbarkeiten aufzeigen und bestehende Probleme nicht lösen, es die populistischen Bewegungen sind, die diese Gelegenheit nutzen.
Der Artikel bezieht sich metaphorisch auf einen „Dolchstoß und sein Zubehör", um die Probleme zu beschreiben, die die Institutionen nicht angehen, wodurch Raum geschaffen wird für populistische Interventionen und die Kapitalisierung der Frustration der Bürger.
Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sich anschließend über diese Situation zu beschweren, charakteristisch für diejenigen ist, die verlieren, und suggeriert, dass Institutionalisten proaktiv handeln sollten, anstatt lediglich den Vormarsch populistischer Parteien wie des Chega zu beklagen.




