Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas erklärte, dass Russlands Hybridangriffe die Europäische Union nicht davon abhalten werden, die Ukraine weiterhin zu unterstützen. Ihre Äußerungen erfolgten im Kontext wachsender Besorgnis über die gegen europäische Länder gerichteten russischen Aktivitäten.
Kaja Kallas betonte, dass Russland in seinem Angriff auf die Ukraine immer „unerbittlicher und zerstörerischer" werde. Die estnische Staats- und Regierungschefin äußerte sich zu dieser Frage in einer Zeit, in der die europäischen Antworten auf hybride Bedrohungen diskutiert werden.
Estland als NATO- und EU-Mitglied war eine der deutlichsten Stimmen bei der Verurteilung der russischen Aggression und bei der Verteidigung der fortlaufenden Unterstützung für Kiew. Das baltische Land liegt geografisch nahe an Russland und hat hybriden Aktivitäten in der Region besondere Aufmerksamkeit gewidmet.




