Das Gericht Leiria verurteilte sechs Personen zu Freiheitsstrafen von bis zu neun Jahren wegen Drogenhandels. Die Angeklagten wurden für schuldig befunden, Kokain aus Ecuador zu importieren, das in Ladungen von gefrorenen Kalmaren versteckt war.
Das sichergestellte Rauschgift wurde auf etwa 34,5 Millionen Euro geschätzt. Bei dem Schema wurden maritime Container verwendet, um das Kokain zwischen gefrorenen Fischereiprodukten zu verstecken und die Zollkontrollen zu umgehen.
Die Ermittlungen dauerten mehrere Monate und umfassten Polizei- und Justizbehörden. Das Gericht verkündete die Urteile nach der Verkündung des Urteils und verhängte unterschiedliche Strafen gegen die sechs Angeklagten, wobei die Höchststrafe neun Jahre Freiheitsstrafe betrug.
Der Fall stellt einen der größten Drogensicherstellungen in der Region Leiria dar. Die Behörden hoben die Raffinesse der von der kriminellen Organisation verwendeten Versteckmethode hervor, um die Droge in das Land einzuschleusen.




