Amazon wird von 1,2 Millionen Werbetreibenden verklagt, die das Unternehmen der „Überrechnung" in seinen Werbediensten beschuldigen. Der Rechtsstreit entsteht im Kontext von gesponserten Werbepraktiken auf der Plattform.
Der Streit konzentriert sich auf gesponserte Anzeigen, ein Werbeformat, das bestimmte Produkte in den Suchergebnissen der Verbraucher bevorzugt. Die Werbetreibenden behaupten, dass ihnen höhere Beträge in Rechnung gestellt wurden, als sie hätten zahlen sollen.
Amazon wies die Anschuldigungen kategorisch zurück. Als Antwort auf den Prozess versicherte das Unternehmen, dass kein Werbetreibender mehr als den Preis zahlt, den er in der Werbeauktion gewonnen hat.



