Schweden hat ein Militärmanöver durchgeführt, das die Simulation eines „Massenbegräbnisses" von Opfern umfasst, als extreme Demonstration der Vorbereitung auf Verteidigungsszenarien.
Das Manöver beinhaltete den Einsatz echter Leichensäcke, wobei ein Priester fiktiven Soldaten die Letzte Ölung verabreichte und ein realistisches Kampfszenario mit Gefallenen schuf.
Die schwedischen Militärangehörigen wurden außerdem Widerstandstests in Kältekammern unterzogen, wobei ihre Überlebensfähigkeit unter extremen Kältebedingungen bewertet wurde.
Dieses Manöver zeigt, wie weit Schweden bereit ist zu gehen, um seine Landesverteidigung vorzubereiten, und setzt dabei auf besonders realistische und intensive Szenarien.




