Die Oberkammer des Schweizer Parlaments empfahl ein niedrigeres AT1-Kapital für die UBS und lockerte damit die Kapitalvorschriften für das größte Institut des Landes. Diese Entscheidung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die UBS erhebliche Kapitalanforderungen nach der Notübernahme der Credit Suisse im Jahr 2023 bewältigen muss. Die Bank argumentiert, dass die aktuelle Schweizer Gesetzgebung bereits im Vergleich zu anderen internationalen Finanzrechtsordnungen zu den strengsten gehört. Die Parlamentsempfehlung stellt eine potenzielle Entlastung für die UBS dar, die auf günstigere Bedingungen bei den Kapitalanforderungen gedrängt hat.
Wirtschaft
Schweizer Parlament lockert Kapitalvorschriften für die UBS, doch Bank beharrt auf Beschwerden
SAPO Notícias1. September 2026 um 15:08
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