Eine neue Studie deutet darauf hin, dass die Vitamin-B12-Spiegel beider Elternteile vor der Empfängnis das Risiko angeborener Fehlbildungen beeinflussen können.
Die Forschung zeigt, dass höhere Vitamin-B12-Werte sowohl bei Müttern als auch bei Vätern mit einer geringeren Häufigkeit angeborener Fehlbildungen bei ihren Kindern verbunden sind.
Die Studie analysierte den Zusammenhang zwischen den Vitaminwerten beider Elternteile und dem Risiko von Fehlbildungen bei der Geburt.
Diese Entdeckung unterstreicht die Bedeutung des Ernährungszustands beider Elternteile in der Zeit vor der Empfängnis für die Gesundheit des zukünftigen Babys.




