Portugal ist eines der europäischen Länder mit den längsten Sommerferien. Diese Realität könnte sich angesichts der zunehmenden Hitzewellen, die den Kontinent heimsuchen, ändern.
Eine UNICEF-Studie schätzt, dass im Jahr 2024 Hitzewellen die Bildung von mehr als 900.000 Schülern in Europa beeinträchtigt haben. Diese Zahl spiegelt die zunehmenden Auswirkungen extremer Temperaturen auf Bildungssysteme wider.
Länder wie Frankreich und Belgien haben bereits konkrete Maßnahmen ergriffen und den Unterricht aufgrund der extremen Hitze ausgesetzt. Diese Entscheidungen verdeutlichen die Dringlichkeit, die Schulkalender an die neuen klimatischen Bedingungen anzupassen.
Mehrere europäische Länder erwägen nun die Möglichkeit, die Sommerferien als Reaktion auf die Hitzewellen zu verlängern. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Schüler zu schützen und bessere Lernbedingungen zu gewährleisten.




