Die spanischen Ärzte gaben im August eine Warnung heraus und, am Dienstag, nach der endgültigen Verabschiedung des Gesetzentwurfs zum Rahmenstatut im Ministerrat, bestätigten die Ärztegewerkschaften ihre Absicht, in einen unbefristeten Streik zu treten. Der Gesetzentwurf wird nun im Kongress der Abgeordneten weiter behandelt.
Die Berufsvereinigung für ein Ärzte- und Krankenhausstatut (APEMYF), die Organisationen wie AMYTS aus Madrid und Metges de Catalunya umfasst, enthüllte, dass die Profession eine "energische Reaktion" gegen das präsentieren wird, was sie als "Einebnung" durch die Regierung betrachtet.
Die Ärztegewerkschaften drohen mit einem unbefristeten Streik als Form des Protests gegen das Rahmenstatut und bringen dabei ihre vollständige Ablehnung der vom Kabinett vorgeschlagenen Maßnahmen zum Ausdruck. Diese Aktion stellt ein Kräftemessen zwischen der Ärzteklasse und der spanischen Regierung dar.




