Die PS erneuerte heute ihre Forderung nach Einrichtung eines parlamentarischen Unterausschusses zur Überwachung der durch SAFE-Kredite finanzierten Militärausgaben und übte weiterhin Druck auf die Partei Chega aus, diese Initiative zu unterstützen.
Die Investitionen im Rahmen der SAFE-Kredite beziehen sich auf Verteidigungsprogramme, die öffentliche Kontroversen ausgelöst haben, insbesondere das Geschäft mit den Fregatten, das Gegenstand intensiver politischer Debatten war.
Die PS machte die Regierung für die Kontroversen verantwortlich, die diese Militärgeschäfte umgeben, und deutete an, dass mangelnde Transparenz und Aufsicht seitens der Exekutive die Ursache für die medialen Kontroversen sind.
Das Beharren auf die Einrichtung des Unterausschusses erfolgt in einem Kontext politischer Spannungen, wobei die PS versucht, Chega in die Genehmigung dieser Überwachungsstruktur einzubinden, in einem Moment, in dem die Fragen bezüglich der Verteidigungsinvestitionen weiterhin die politische Agenda dominieren.




