Einer der drei portugiesischen Staatsbürger, die nach den Überschwemmungen, die Nepal und Tibet heimsuchten, als vermisst gemeldet wurden, wurde gefunden und gerettet. Das portugiesische Außenministerium bestätigte die Informationen und gab an, dass ein portugiesischer Staatsbürger von den nepalesischen Behörden lebend geborgen wurde.
Zwei Portugiesinnen bleiben jedoch verschwunden. Das Außenministerium teilte mit, dass zwei portugiesische Staatsbürgerinnen weiterhin vermisst werden und die Suchaktionen fortgesetzt werden.
Die Naturkatastrophe hat eine groß angelegte humanitäre Krise in der Region ausgelöst. Die neueste Bilanz zeigt, dass die Gesamtzahl der Toten heute 1.000 überschritten hat, was dies zu einer der schlimmsten Katastrophen macht, die die Region in den letzten Jahren getroffen hat.
Die nepalesische Agentur für Katastrophenmanagement koordiniert weiterhin die Rettungs- und Hilfseinsätze für die betroffene Bevölkerung und arbeitet mit internationalen Behörden zusammen, um die verbleibenden Vermissten zu finden und die Opfer zu unterstützen.



