Martifer hat im ersten Halbjahr 2026 7,6 Millionen Euro in den Marineschiffbau investiert, die für den Bau eines neuen Trockendocks in Viana do Castelo bestimmt sind. Dieses Investment zielt auf die Erneuerung und Reparatur von größeren Schiffen ab und stellt eine bedeutende Investition in den portugiesischen Schiffbausektor dar.
Dieser Betrag ist Teil eines globalen Investitionsplans von 10,4 Millionen Euro, den der Konzern in den ersten sechs Monaten des Jahres umgesetzt hat. Obwohl ein Großteil nach Portugal ging, wurden zwei Millionen Euro für Projekte im Bereich erneuerbare Energien in Polen bereitgestellt.
Die Martifer-Gruppe erholt sich von finanziellen Verlusten in Höhe von etwa 8 Millionen Euro. Trotz der früheren Verluste stiegen die Verkäufe des Konzerns um 3% auf 146 Millionen Euro, wobei der internationale Markt 67% des Umsatzvolumens ausmacht und Portugal die verbleibenden 33% beiträgt.
Die Geschäftsführung ist der Ansicht, dass die Entwicklung im Einklang mit dem derzeit laufenden Investitionsplan steht und zeigt damit Vertrauen in die Erholungs trajectory des Unternehmens.




