Unternehmen in Portugal halten die Gehaltserhöhungen bei rund 3%, werden jedoch bei der Verteilung dieser Erhöhungen an Mitarbeiter selektiver und priorisieren diejenigen, die für die Organisationen als wertvoller erachtet werden.
Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus dem neuesten Salary Budget Planning Report von WTW, einer Personalberatungsgesellschaft, die Vergütungstrends auf globaler und nationaler Ebene analysiert.
Dem Bericht zufolge sollen die durchschnittlichen Budgets für Gehaltserhöhungen in Portugal von 3% im Jahr 2026 auf 3,2% im Jahr 2027 steigen, was auf eine leichte Erholung der für Vergütung vorgesehenen Beträge hindeutet.
Die Strategie der größeren Selektivität deutet darauf hin, dass Unternehmen differenziertere Vergütungsrichtlinien bevorzugen und die Erhöhungen auf die als wertvoller eingestuften Mitarbeiter oder solche mit höherer Leistung lenken, anstatt einheitliche und flächendeckende Erhöhungen anzuwenden.



