Die Auswahl von Embryonen ist keine Angelegenheit mehr, die auf die Verhütung schwerer Erbkrankheiten beschränkt ist. Die Erweiterung der genetischen Präimplantationstests und der sogenannten Polygenic Scores (statistische Schätzungen, die aus Tausenden von DNA-Varianten erstellt werden) hat die Möglichkeit eröffnet, Embryonen vor einer In-vitro-Fertilisation nicht nur nach ihrem Krankheitsrisiko, wie Diabetes und Herzerkrankungen, sondern auch nach Merkmalen wie Körpergröße, Geschlecht, Aussehen (Augenfarbe) oder sogar Intelligenz zu vergleichen.

TechnologieVila Real
Embryonen nach ihrer Intelligenz auswählen? Die ethische Grenze der Genetik ist bereits hier
El Periódico Mediterráneo - General1. September 2026 um 10:17
Ähnliche Artikel

Technologie
Studie zeigt, dass KI die Art und Weise verändert, wie Arbeit gestaltet wird
01.09.26, 19:31


