Einer der drei in Nepal vermissten Portugiesen wurde lebend gerettet, wie das Außenministerium am Dienstag bestätigte. Zwei Portugiesinnen werden weiterhin im Zusammenhang mit der Tragödie vermisst.
Die Überschwemmungen und Erdrutsche, die die Region heimsuchten, wurden durch den Kollaps eines Gletschers verursacht. Die Naturkatastrophe traf sowohl Nepal als auch China schwer.
Die Zahl der Toten in beiden Ländern hat bereits 1.000 überschritten, nach den neuesten bekannten offiziellen Bilanzen. Die Tragödie betrifft besonders die Bergregionen des Himalayas.
Das portugiesische Außenministerium verfolgt die Situation und bietet den Familien der betroffenen Bürger konsularische Unterstützung.




