Die südkoreanischen Geheimdienste sagten, ein Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea sei „jederzeit möglich". Diese Erklärung erfolgt im Kontext der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und der Geschichte von Verhandlungsversuchen.
Während der ersten Amtszeit von Donald Trump traf der damalige US-Präsident den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un bei drei verschiedenen Gelegenheiten. Die Begegnungen waren stark medienträchtig und von symbolischen Gesten der Annäherung geprägt.
Trump erklärte sogar öffentlich, dass er und Kim „verliebt" seien, in einer Demonstration von Herzlichkeit, die im Gegensatz zur vorherigen kriegerischen Rhetorik zwischen den beiden Ländern stand.
Diese hochrangigen Gipfeltreffen hatten als Hauptziel, ein Abkommen zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zu erreichen. Trotz des positiven Tons und der langen Sitzungen wurden jedoch keine konkreten Fortschritte in Bezug auf das nordkoreanische Atomprogramm erzielt.




