Marius Borgs Anwesenheit bei der Beerdigung von König Harald V. von Norwegen löste eine Welle der Empörung in den sozialen Medien aus. Marius ist das Kind von Prinzessin Mette-Marit und König Harald, obwohl er offiziell nie als Prinz anerkannt wurde.
Der junge Mann wurde wegen Vergewaltigung verurteilt, was die Kritik der Nutzer sozialer Medien hervorrief, die ihre Empörung über seine Anwesenheit bei einer so feierlichen und formellen Veranstaltung wie einer königlichen Beerdigung zum Ausdruck brachten.
Die Situation löste eine Debatte über die Grenzen der Inklusion und darüber aus, welche Art von Verhalten jemanden daran hindern sollte, an offiziellen Zeremonien der norwegischen Königsfamilie teilzunehmen.
Die Beerdigung von König Harald V. markierte das Ende einer über 30-jährigen Regentschaft und war ein Moment von großer Bedeutung für die norwegische Nation.



