Das am Freitag angekündigte Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela sieht vor, dass Washington die Kontrolle über etwa ein Fünftel, also rund 20%, der venezolanischen Ölreserven haben wird, die die größten der Welt sind.
Der amerikanische Präsident Donald Trump erklärte, dass die Vereinigten Staaten die „Mehrheitskontrolle über mehr als 65 Milliarden Barrel" nachgewiesener Ölreserven in Venezuela erlangt hätten, was etwa 20% der gewaltigen Reserven des südamerikanischen Landes entsprechen würde.
Das Abkommen stützt sich auf vage Konturen und wirft zahlreiche Fragen zu seiner Umsetzung auf. Die Reaktion auf das Abkommen verärgerte beide Seiten der venezolanischen Politik.
Diese Kontrolle würde die Produktionskapazität der Vereinigten Staaten erheblich stärken, deren Untergrund 46 Milliarden Barrel Öl enthält, nach Angaben der US-Energieinformationsbehörde. Das Öl aus Venezuela wird zur Auffüllung der strategischen Reserve der Vereinigten Staaten verwendet.




