Eine im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie ergab, dass Opfer des Vesuvausbruchs, der Städte wie Pompeji, Oplontis und Stabiae am 24. August des Jahres 79 n. Chr. verschüttete, ihre Gehirne durch die intensive Hitze des Ausbruchs in Glas verwandelt bekamen. Die Katastrophe verursachte ein langsames und tragisches Leiden für diejenigen, die eingeschlossen wurden.
In der Studie analysierten Forscher den Schädel eines Opfers und fanden die Überreste eines Gehirns, das durch die extreme Hitze in eine glasähnliche Substanz verwandelt worden war. Die Überreste wurden bereits in den 1960er Jahren gefunden, jedoch wurden glasartige Fragmente des Gehirns der Person kürzlich im Inneren des Schädels entdeckt.
Eine schwarze und glaserne Substanz wurde identifiziert, und weitere Untersuchungen ergaben, dass das Gehirn des Opfers buchstäblich durch die Hitze des Ausbruchs verglast wurde – ein seltenes Konservierungsphänomen, das neue Erkenntnisse über die Bedingungen bietet, denen die Bewohner der Region während der Katastrophe ausgesetzt waren.




