Analysten betrachten das neue Ölabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela als Ziel, die Präsenz Chinas im venezolanischen Energiesektor einzuschränken. Diese Analyse kommt in einem Kontext zustande, in dem Peking bereits den direkten Zugang zum venezolanischen Rohöl verloren hat.
Das Abkommen stellt einen Rückschlag für die chinesischen Interessen in der Region dar, die im Energiesektor des südamerikanischen Landes an Boden verloren hatten. Die Analysten weisen darauf hin, dass die Vereinigten Staaten ihre Position in Venezuela durch dieses neue Ölabkommen konsolidieren konnten.
Venezuela, das über eine der größten Erdölreserven der Welt verfügt, war ein geopolitisches Schlachtfeld zwischen Weltmächten. Das neue Abkommen mit den Vereinigten Staaten markiert eine bedeutende Verschiebung im energetischen Gleichgewicht der Region.



