Die Meinung vertritt, dass das Justizsystem transparent sein muss. Der Text argumentiert, dass Transparenz in der Justiz für das ordnungsgemäße demokratische Funktionieren unerlässlich ist.
Der Artikel weist auch darauf hin, dass es glücklicherweise Journalismus als Werkzeug gibt, um Fakten von digitalen Lynchmobs zu unterscheiden. Dem Autor zufolge ermöglicht die journalistische Arbeit, verifizierte Informationen von schädlichen Online-Angriffen zu trennen.
Der Text legt nahe, dass in einem Kontext von Informationsüberflutung und digitalen Angriffen der Journalismus eine wichtige Rolle beim Schutz der Wahrheit und bei der Gewährleistung spielt, dass Gerichtsverfahren fair und fundiert bewertet werden.




