Die Stadtverwaltung Lissabon und die Carris gaben an, „alles, alles, alles" bei der Unterstützung der Opfer des Unfalls mit der Glória-Standseilbahn getan zu haben. Diese Erklärung erfolgt im Kontext einer möglichen Untersuchung oder Befragung zu den nach der Katastrophe ergriffenen Maßnahmen.
Die Entgleisung der Glória-Standseilbahn ereignete sich am 3. September 2025 und führte zu 16 Todesopfern. Darüber hinaus wurden bei dem Unfall 24 Personen verletzt, einige von ihnen schwer.
Die Opfer des Unfalls stammten aus 15 verschiedenen Nationalitäten, was die Unterstützung der Familien noch komplexer machte und Fragen der konsularischen Betreuung sowie der Übersetzung in mehrere Sprachen erforderte.
Die Glória-Standseilbahn ist eine der emblemreichsten historischen Transportmitteln Lissabons und fungiert als schiefe Ebene, die die Unterstadt mit dem Viertel Santa Catarina verbindet.




