Die brasilianische Bundespolizei und die Nationalpolizei Perus zerstörten vier Drogenverarbeitungslabors und fünf Landepisten, die von kriminellen Organisationen in der Amazonasregion Perus genutzt wurden. Die Aktionen waren Teil der Operation Amazonien 2026 und fanden in der Provinz Mariscal Ramón Castilla in der Region Loreto in Peru statt, an der Grenze zu Brasilien.
Insgesamt wurden in den zerschlagenen Laboren rund 6,2 Tonnen Kokainsulfat vernichtet. Die Landepisten wurden von den kriminellen Netzwerken für den Transport von Drogen und Versorgungsgütern im Grenzgebiet genutzt.
Die Operation stellt eine gemeinsame Anstrengung der brasilianischen und peruanischen Behörden im Kampf gegen den Drogenhandel im Amazonasgebiet dar, einer Region, die aufgrund ihrer abgelegenen Lage und schwierigen Zugänglichkeit häufig von kriminellen Organisationen für illegale Aktivitäten genutzt wird.



