Die Glória-Standseilbahn in Lissabon entgleiste am 3. September 2025, wobei 16 Menschen ums Leben kamen und 24 verletzt wurden. Die Opfer stammten aus 15 verschiedenen Nationalitäten, was den internationalen Charakter des Unfalls verdeutlicht.
Der Stadtrat von Lissabon und Carris, das Unternehmen, das für den Betrieb der historischen Standseilbahn verantwortlich ist, behaupteten, „alles, alles, alles" bei der Unterstützung der Opfer getan zu haben. Diese Erklärung erfolgt in einem Kontext großen Drucks auf die Behörden angesichts der Schwere des Unfalls.
Die Glória-Standseilbahn ist eines der ikonischsten Verkehrsmittel Lissabons und fungiert seit dem 19. Jahrhundert sowohl als Touristenattraktion als auch als öffentliches Verkehrsmittel. Der Unfall löste eine Schockwelle in der Stadt aus und warf Fragen zur Sicherheit der historischen Transportinfrastrukturen auf.
Die Behörden untersuchen die Ursachen der Entgleisung, während die Opfer und ihre Familien von den zuständigen Stellen betreut werden.




