Wall Street beendete die letzte Sitzung des Monats auf negativem Terrain. Die wichtigsten nordamerikanischen Börsenindizes schlossen im Minus und spiegelten die Spannung an den Märkten und die Unsicherheit unter den Anlegern wider.
Die Aktien von Edison und PG&E verzeichneten Einbußen von über 20% und gehörten damit zu den Unternehmen, die von der Marktkorrektur in dieser Sitzung am stärksten betroffen waren.
Die Angriffe zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran in der Region Naher Osten wurden als einer der Faktoren identifiziert, die zum negativen Sentiment an den Märkten beitrugen. Die Eskalation der Spannungen in der Region ließ die Ölpreise in die Höhe schnellen.
Der Anstieg des Rohölpreises verschärfte die Inflationsbedenken zusätzlich, was die Stimmung der Anleger weiter belastete und zum negativen Börsenschluss der nordamerikanischen Märkte beitrug.




