Joesley Batista, Manager von JBS, traf sich mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, um eine Senkung der brasilianischen Importzölle für Rindfleisch zu verhandeln. Das Treffen wurde von der Zeitung The Wall Street Journal enthüllt.
Der von Batista vorgelegte Vorschlag zielt darauf ab, den Zugang brasilianischen Rindfleischs zum amerikanischen Markt zu erleichtern und das Produkt im Vergleich zu Konkurrenten aus anderen Ländern wettbewerbsfähiger zu machen.
Die Verhandlung findet in einem Moment statt, in dem die Handelsbeziehungen zwischen Brasilien und den Vereinigten Staaten einer Neubewertung unterzogen werden, insbesondere im Agraarsektor, der eine der Bereiche mit gemeinsamem Interesse zwischen den beiden Ländern ist.
Mit dieser Vermittlung versucht JBS, seine Operationen auf dem internationalen Markt auszuweiten, und nutzt die politische Nähe der Unternehmensexekutiven zur Trump-Regierung, um Handelsvorteile zu erzielen.




