Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hielt die Wiederaufnahme der Angriffe für „sehr bedauerlich" und drückte tiefe Besorgnis über die Eskalation der Gewalt aus. Der UN-Leiter rief alle am Konflikt beteiligten Parteien zur Zurückhaltung auf.
Guterres förderte ferner die Rückkehr zu diplomatischen Verhandlungen als Lösung des Konflikts auf friedlichem Wege. Der Appell erfolgt in einem Moment großer Spannung nach der Aussetzung der zuvor vereinbarten Waffenstillstandsvereinbarungen.
Die Mitteilung des Generalsekretärs bekräftigt die dringende Notwendigkeit eines Waffenstillstands und hebt die Rolle hervor, die die internationale Gemeinschaft bei der Vermittlung im Konflikt spielen kann. Die UNO bekundete ihre Bereitschaft, alle diplomatischen Bemühungen zu unterstützen, die zur Stabilität führen können.
Die Erklärungen von Guterres erfolgen in einem Kontext der Intensivierung der Kämpfe, die zivile Opfer und die Zerstörung lebenswichtiger Infrastrukturen zur Folge hatten. Die Organisation bekräftigt ihren Appell, dass alle Parteien den Schutz der Zivilbevölkerung priorisieren.




