Francisco Javier Cerrada Pinel, ein Spanier, der 1968 im Alter von 16 Jahren zu arbeiten begann,堆积了 mehr als 42 Jahre Beitragszahlungen zur spanischen Sozialversicherung. Nachdem er mit 58 Jahren arbeitslos wurde, als das Unternehmen, in dem er als Vertriebsmitarbeiter tätig war, 2010 endgültig schloss, konnte er nicht mehr in den Arbeitsmarkt zurückkehren. Mit 61 Jahren, 2013, beantragte er die vorzeitige Pensionierung und sah seine Rente um 26 % gekürzt, was er als ungerechte Situation betrachtet, die ihn zwang, sich pensionieren zu lassen.
Die Kürzung von 26 % resultiert aus der spanischen Gesetzgebung von 2013 für vorzeitige Pensionierungen. Da Francisco mehr als 35 Jahre Beitragszahlungen hatte, wäre das ordentliche Renteneintrittsalter 65 Jahre gewesen, aber er verlegte es um vier Jahre vor. Die geltenden Regeln sahen eine Kürzung von 1,625 % pro Quartal der Vorverlegung vor, was genau 26 % entspricht (16 Quartale × 1,625 %). Diese Kürzung ist dauerhaft und bezieht sich auf den anfänglichen Rentenwert, das heißt, sie verschwindet nicht, wenn der Rentner 65 Jahre alt wird.
Die mehr als 42 Jahre Beitragszahlungen befreiten Francisco nicht von der Kürzung. Dieser Beitragszeitraum brachte ihn in eine weniger sanktionierende Stufe als bei kürzeren Beitragszeiten, verhinderte aber die Kürzung nicht. Die Kürzung von 26 % entspricht genau dem geltenden rechtlichen Rahmen, obwohl nur eine individuelle Prüfung des Falls alle Details bestätigen könnte. Francisco erwähnt auch, dass er 15 Monate Wehrdienst geleistet hat, dessen Auswirkung auf die Berechnung anhand der verfügbaren Informationen nicht klar ist.
Der Fall wurde über die ASJUBI40 öffentlich gemacht, einen spanischen Verein, der sich für die Abschaffung der Kürzungsfaktoren für Rentner mit mehr als 40 Beitragsjahren einsetzt. Diese Forderung entspricht nicht einem derzeit von der spanischen Gesetzgebung anerkannten Recht. Der Artikel merkt auch an, dass in Portugal eine ähnliche Situation ebenfalls keine vorzeitige Rente ohne Kürzungen garantieren würde, obwohl es ein spezifisches Regime für Beitragszeiten von mindestens 46 oder 48 kalenderjahren mit Lohnaufzeichnungen gibt, das Francisco mit seinen angegebenen 42 Jahren nicht erfüllen würde.




