Der Mann, der den Ex-Partner seiner Freundin in der Stadt Uruçuí getötet hat, handelte nach Polizeiangaben in Notwehr. Er bemerkte, dass der Ex-Partner der Frau in ihre Wohnung eindrang, und beschloss, schnell zu handeln, um sie zu schützen.
Als er den Einbruch bemerkte, stach der Mann auf den Ex-Partner ein, was zum Tod des Opfers führte. Der Fall wurde von den örtlichen Behörden untersucht, die die Umstände des Vorfalls analysierten.
Nach der Untersuchung kam die Polizei zu dem Schluss, dass der Mann in Notwehr handelte und auch um seine Freundin vor der Gefahr zu schützen, die der Einbruch in die Wohnung darstellte.
Die Behörden waren der Ansicht, dass die Handlung des Mannes proportional zu der Bedrohung war, der er sich gegenübersah, und rechtfertigten damit die These der Notwehr in diesem Fall.




