Mehr als 820.000 NOS-Kunden waren von einer einseitigen Änderung der Vertragsbedingungen im Zusammenhang mit der Einführung obligatorischer Werbung in automatischen Aufnahmen des Fernsehdienstes betroffen. Die Anacom, die Regulierungsbehörde für Telekommunikation, entschied, eine Geldstrafe von 350.000 Euro gegen den Betreiber zu verhängen, da dieser die Regeln zur Kundenkommunikation nicht eingehalten hatte. Die Entscheidung, datiert vom 7. Juli, wurde am 31. August veröffentlicht.
Das Verfahren betrifft konkret 821.641 Abonnenten und bezieht sich auf die Art und Weise, wie die Änderung vorgenommen und mitgeteilt wurde, und nicht nur auf die Einführung der Werbung selbst. Die Regulierungsbehörde war der Ansicht, dass NOS die Abonnenten schrift




