Die PSP führte eine Operation mit hoher Sichtbarkeit in der Baixa do Porto durch, die auf Verdächtige von Straftaten in der Movida-Zone abzielte. Der Einsatz fand in der Nacht vom 29. August statt und mobilisierte Beamte der Abteilung für Kriminalermittlung.
Die Operation richtete sich gezielt gegen Personen im Zusammenhang mit den jüngsten Übergriffen auf deutsche Staatsbürger, die in den sozialen Netzwerken und in den Medien große Aufmerksamkeit erlangten, was zu zwei Festnahmen und der Identifizierung von 21 Verdächtigen führte.
Die Behörden betonten den präventiven und repressiven Charakter des Einsatzes, der die polizeiliche Präsenz in der historischen Altstadt der Stadt demonstrieren sollte, die häufig von Touristen und Jugendlichen besucht wird.



