Das Opfer eines Überfalls in Lissabon bestreitet, für den Tod eines der Räuber verantwortlich zu sein. Der 40-jährige Geschäftsmann sagt, er habe während des Vorfalls nur in Notwehr gehandelt.
Der Fall betrifft einen Überfall, der in der portugiesischen Hauptstadt stattfand, bei dem eine Person unter den beteiligten Verbrechern ums Leben kam. Das Opfer vertritt die Auffassung, dass seine Reaktion durch die Umstände des Überfalls gerechtfertigt war.
Die Behörden ermitteln die genauen Umstände des Geschehens und hören die Versionen der Beteiligten sowie möglicher Zeugen. Der Geschäftsmann bleibt bei seiner Position, dass er in Notwehr gehandelt habe, als er angegriffen wurde.
Der Fall hat eine Debatte über die Grenzen der Notwehr in Portugal ausgelöst, mit unterschiedlichen Standpunkten zur Verhältnismäßigkeit der Reaktion des Opfers gegenüber der Bedrohung, der es sich gegenübersah.




