Die Partei ADN fordert, dass der Prozess der Fährverbindung zwischen Madeira und dem portugiesischen Festland über eine internationale Ausschreibung mit transparenter Rechnungslegung abgewickelt wird. Diese Position ergibt sich im Rahmen der Debatte über die Zukunft des maritimen Transports zwischen der autonomen Region und dem Festland.
Der Partei zufolge kann die Autonome Region Madeira bis zu 25% der jährlichen Nettokompensation für den Fährdienst übernehmen. Dieser Vorschlag würde es ermöglichen, mindestens 200 Millionen Euro, zu Preisen von 2026, für die übrigen regionalen Verpflichtungen zu bewahren.
Maíza Fernandes, im Namen des ADN, schlägt vor, dass die Fährverbindung als öffentlicher Dienst zur Gewährleistung der territorialen Kontinuität ganzjährig gesichert wird. Diese Position zielt darauf ab, die Aufrechterhaltung einer für die Mobilität der Bewohner der autonomen Region wesentlichen Verbindung zu gewährleisten.
Die Partei begründet ihren Vorschlag mit der Notwendigkeit, die finanzielle Nachhaltigkeit der Autonomen Region Madeira zu gewährleisten und gleichzeitig die Aufrechterhaltung eines für die Bevölkerung Madeiras als grundlegend erachteten Dienstes sicherzustellen.



