Ein 23-jähriger Portugiese überlebte einen Ertrinkungsunfall in Zakynthos, Griechenland, nach 79 Minuten Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Vorfall ereignete sich am späten Freitagnachmittag, den 21. August, an einem Tauchplatz namens Potamitis im Norden der Insel. Álvaro befand sich am Meeresboden, als der Kapitän eines Touristenbootes hinabtauchte, um ihn aus dem Wasser zu holen.
Die Wiederbelebungsmaßnahmen wurden vom Bootskapitän und einem Gynäkologen durchgeführt, der dort Urlaub machte. Der Arzt blieb fast eine Stunde lang, um den portugiesischen jungen Mann wiederzubeleben, und führte während dieser gesamten Zeit grundlegende Lebenserhaltungsmaßnahmen durch.
Eine Woche nach dem Vorfall atmet Álvaro bereits ohne Intubation, hat das Bewusstsein wiedererlangt und kann mit seinen Eltern sprechen. Der positive Ausgang des Falls ist dem schnellen und beharrlichen Eingreifen der beiden anwesenden Personen zu verdanken.




