Der Plan für Wiederaufbau und Resilienz (PRR) umfasst Projekte, die nicht innerhalb der festgelegten Frist abgeschlossen werden. Den bekannten Informationen zufolge gibt es eine erhebliche Anzahl von Projekten, die sich über den ursprünglich vorgesehenen Ausführungszeitraum hinaus verzögern werden.
Castro Almeida erklärte, dass die portugiesische Regierung eine Bilanz dessen erstellen wird, was im Rahmen des PRR unvollendet bleibt. Die vorgelegte Schätzung deutet auf einen Betrag hin, der sich auf rund 220 Millionen Euro an unvollständigen Projekten belaufen könnte.
Diese Situation ergibt sich vor dem Hintergrund, dass der Plan für Wiederaufbau und Resilienz, der ein umfassendes Paket von Investitionen und Reformen zur wirtschaftlichen Erholung des Landes darstellt, bei der Umsetzung innerhalb der festgelegten Zeitpläne vor Herausforderungen steht. Der geschätzte Betrag von 220 Millionen Euro spiegelt die Dimension der Projekte wider, die nicht innerhalb der ursprünglich festgelegten Fristen fertiggestellt werden dürften.




