Eine britische Umfrage ergab, dass über 80 % der unter 25-Jährigen, die der sogenannten „Generation Z" angehören, zugaben, bei der Arbeit zu fehlen, ohne krank zu sein. Diese jungen Menschen gaben ungerechtfertigtes Fehlen am Arbeitsplatz zu, ohne irgendwelche gesundheitlichen Probleme zu haben.
Jedoch zeigen die Daten der Studie trotz dieses Trends, dass die krankheitsbedingten Fehlzeiten tatsächlich bei älteren Arbeitnehmern höher sind. Das heißt, obwohl die jungen Menschen der Generation Z häufiger bei der Arbeit fehlen, sind es die Arbeitnehmer früherer Generationen, die höhere Raten von Abwesenheit aus gesundheitlichen Gründen aufweisen.
Die Studie wurde im Vereinigten Königreich durchgeführt und umfasste verschiedene Altersgruppen der arbeitenden Bevölkerung, was den Vergleich der Fehlzeitenverhalten zwischen den Generationen ermöglichte. Diese Untersuchung beleuchtet die generationellen Unterschiede bei den Arbeitsabwesenheitsgewohnheiten.




