Die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat im Juli allein fast 50.000 Menschen festgenommen und damit den Rekord für die höchsten Festnahmen während der zweiten Amtszeit von Präsident Trump aufgestellt. Diese Zahl stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Einwanderungspolitik der Bundesregierung dar.
Der Artikel analysiert, wie die vom ICE durchgeführten Festnahmen das erzeugen, was als "Ökonomien der Angst" bezeichnet wird. Das Radioprogramm "Planet Money" der NPR untersuchte dieses Phänomen und seine wirtschaftlichen Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinschaften.
Das im Artikel erwähnte Gespräch deutet darauf hin, dass Experten oder direkt Betroffene zu Wort kamen, um die Folgen dieser Einwanderungspolitik zu erörtern. Der Inhalt wurde vom Portal Tuugo im Rahmen der NPR-Berichterstattung über wirtschaftliche und soziale Indikatoren veröffentlicht.




