Eine plötzliche Überschwemmung ereignete sich im Grand Canyon in den Vereinigten Staaten und forderte einen Toten sowie 15 Vermisste. Das Ereignis wurde durch einen plötzlichen Anstieg des Wasserstands verursacht, möglicherweise durch heftige Regenfälle im Oberlauf.
Mehrere Fußgängerbrücken wurden von der Strömung zerstört und teils beschädigt, teils vollständig zerstört. Mehr als 60 Personen mussten von den Behörden aus dem betroffenen Gebiet gebracht werden.
Die Suchaktionen nach den 15 Vermissten sind im Gange, und Rettungsteams sind vor Ort auf der Suche nach Überlebenden. Die lokalen Behörden koordinieren die Notfallmaßnahmen, um die noch vermissten Personen zu finden.




