Ein Meinungsartikel hinterfragt den Einfluss von Luís Miguel Sousa auf Madeira und beschuldigt ihn, ein Monopol in den Häfen aufrechtzuerhalten, das alle Produkte in der Region verteuert. Der Text erläutert, wie hohe Frachtkosten, Preisabsprachen in Supermärkten und die höchste Inflation des Landes bei Lebenshaltungs- und Wohnkosten aus dieser Kontrolle resultieren, und erwähnt auch die Vertreibung von Konkurrenten wie der Naviera Armas und die Schwierigkeiten von LIDL. Er kritisiert auch, dass die Sousa-Gruppe Kraftstoffe, Energie, Vertrieb und Abfallentsorgung kontrolliert und Eigentümerin des Diário de Notícias ist, was die journalistische Prüfung beeinträchtigt. Der Autor kritisiert die Untätigkeit der Wettbewerbsbehörde und der Regionalregierung, die die „territoriale Kontinuität" subventioniert, anstatt Transparenz und die Öffnung der Häfen zu fordern, und kommt zu dem Schluss, dass Insellage ein lukratives Geschäft ist, das von den Bewohnern bezahlt wird.
Madeira Opina31.08.26, 02:46