Bloco de Esquerda kündigte einen Vorschlag namens „Preisbremse" an und äußerte die Absicht, die sogenannte „Mortágua-Steuer" zu verdoppeln. Diese Initiative erfolgt im Kontext der Kritik der Partei an der Verwaltung des Nationalen Gesundheitsdienstes und an der Krise, die die nationalen Prüfungen betraf.
José Manuel Pureza, Vertreter der Partei, betrachtete „die einzige stabile Sache dieser Regierung als diese Politik des Chaos" und drückte damit die Position von Bloco de Esquerda in Bezug auf das staatliche Handeln in diesen Bereichen aus.
Der Vorschlag der „Preisbremse" und die Erhöhung der „Mortágua-Steuer" stellen die wichtigsten Maßnahmen dar, die von Bloco de Esquerda in dieser Intervention präsentiert wurden, mit dem Ziel, auf die im Gesundheits- und Bildungssektor identifizierten Schwierigkeiten zu reagieren.



